Am ersten Tag werden alle Workshops noch einmal genauer vorgestellt, bevor du deine Wahl treffen musst.
Hier kannst du dir vorab schon mal einen Überblick über das Angebot verschaffen.
Vormittags:
Soul und Blueshits (Helmut Reuter)
Groovige und knackige Songs aus Soul , R&B und Blues sind die Musik dieses Workshops. Wir spielen in einer Bandbesetzung mit drums, bass, git, keyb, brass und vocals.
Foo Fighters (Christian Höpfner)
Anläßlich des Debut-Albums der Foo Fighters aus dem Jahre 1995 werden wir in diesem Workshop zwei Songs von eben diesem Album einstudieren. Drums, Bass und satte, vielschichtige E-Gitarren plus kräftigen Rock-Gesang sind hierbei wesentlich. Das Thema Sounddesign wird für die Gitarren eine zentrale Rolle spielen.
Linkin Park (Hajo Visser und Joscha Knobloch)
Um die Jahrtausendwende haben Linkin Park mit ihrer Mischung aus Rock, Metal und Hip-Hop das Nu-Metal-Genre geprägt und schlagartig populär gemacht.
Wir spielen einen Klassiker und einen Song vom neuen Album und bringen ihre einzigartige Mischung aus Energie und Emotion auf die Bühne. Wir brauchen neben einer normalen Bandbesetzung mit Drums, Bass, E-Gitarre und Piano, mindestens 2 energetische Vocals und spielen mit einigen Synth-Sounds.
Julias & Maltes Postmodern Jukebox (Julia Schley & Malte Bischof)
Tauche ein in die Welt des Swing! In diesem Workshop wirst du mit deiner Band zwei bekannte Musikstücke in eine einzigartige Swing-Version verwandeln, ganz im Stil von Scott Bradlee’s Postmordern Jukebox und Robbie Williams‘ „Swing when you’re winning“. Dabei geht es nicht nur um das Umarrangieren der Songs, sondern auch um das Entdecken und Erleben der charakteristischen Swing-Rhythmen und jazzigen Harmonien. Wir werden euch unter anderem zeigen, dass z.B. Pop und Punk auch anders klingen kann. Drums, Bass, Piano, Gesänge, Gebläse und Streichereien kommt alle zu uns, dann sind wir fein! 🙂
A cappella meets Stomp (Karola Schmelz-Höpfner)
Ein Workshop ganz ohne traditionelle Instrumente. Wir werden ein oder zwei einfache a cappella Songs und verschiedene Bodypercussion-Grooves lernen und diese vielleicht mit Boomwhackern oder auch allerlei anderen verfügbaren Alltagsgegenständen ergänzen.
Just moove and groove and sing along! 🙂
Nachmittags:
Gaming Metal (Hendrik Ohlhoff & Philip Häusler)
Wer Zwerge durch Minen und Hexer bei der Monsterjagd begleitet, braucht einen motivierenden Soundtrack. Wir wollen mit euch zwei anspruchsvolle melodische Metal-Interpretationen aus der Welt der Computerspiele erarbeiten.
Unser Clan sucht dafür erfahrene Barden an den Saiten, kräftige Trommelzwerge, Zauberflöten und mutige Sänger:innen.
Rock-Pop (Helmut Reuter)
Wir spielen in diesem Workshop aktuelle Hits in einer Bandbesetzung und entwickeln ein eigenes Arrangement. Mitmachen können alle Instrumente.
Funk&Soul (Julia Schley)
Neben einem Klassiker von Earth, Wind & Fire gibt es auch einen Titel des Musik-Kollektivs Snarky Puppy. Wir brauchen: Coole Vocals, eine tighte Brasssection (gerne auch mit Streichern) und eine groovige Rhythmsection und natürlich gute Laune und viel Spaß.
Producing und Recording (Hauke Nebel)
Vom Arrangement bis bis zum Mix – was gehört alles dazu, um einen Song zu produzieren?
In diesem Workshop tauchen wir in die Welt des Producing und Recording ein. Wir nehmen Instrumente und Vocals professionell auf, basteln an unseren eigenen Sounds und verwandeln alles mit modernen Produktionstechniken in einen fertigen Hit.
Otis Redding Workshop (Christian Höpfner)
In diesem WS werden zwei Klassiker des legendären „King of Soul“ Otis Redding einstudiert: „Mr. Pitiful“ war sein erster Top-10-Hit im Jahr 1965. Der 1967 posthum veröffentlichte Song „Sitting on the dock of the bay“ wurde sein einziger Nummer-1-Hit und darf natürlich nicht fehlen. Starke Stimme(n), Bläser und eine groovende Rhythmusgruppe sind die notwendigen Zutaten für den gelingenden „Soul Cake“.
Abends
Pop- & Gospelchor für Alle (Sarina Lal)
Tagesabschluss Nach der Chorprobe kommen wir kurz zur Ruhe. Hier gibt es Gelegenheit, sich zu sammeln und Anregungen zum Nachdenken.
Musikcafé Nach dem Tagesabschluss startet das Musikcafé mit offener Bühne und Jam-Session. Pack deine Lieblingsnoten und -Songtexte ein, du findest bestimmt Mitmusiker die spontan einsteigen und mitspielen! Für die Zuhörer gibt’s Knabbereien und alkoholfreie Getränke.
Übeabend Bei dem Akkord in Takt 12 kriegst du Knoten in den Fingern? Der Text in Strophe 3 ist ein richtiger Zungenbrecher? Du möchtest in Ruhe ein Solo ausarbeiten? Am Donnerstag Abend wird es keine Chorprobe geben – dafür gibt es Zeit alleine oder in Kleingruppen in Ruhe die Stolperstellen zu üben, damit du mit einem guten Gefühl ins Konzert gehen kannst.